Schwarzes Meer Georgien

endlich sind wir auf der Fähre . Montag um 11 Uhr sollten wir uns melden und dann sagte man uns um 18 Uhr dürfen wir ins Hafengelände. Hier musst vor allem Hansjörg viel Geduld üben, Es wurde schon dunkel als wir endlich ins Hafengelände einfuhren durften und ein zugewiesener Begleiter uns zu den 4 verschiedenen Polizei-, Zoll- und Ökologie- usw. Polizisten bringen konnte. Überall natürlich warten auch wenn 3 Leute zuglech die Ausweise und Fahrzeugpapiere studierten. Das Auto blieb dann erst mall vor dem Schiff im Hafen stehen und wir bezogen dann mal unsere Außenkabine miit einem Doppelstockbett Dusche und Toilette. ein Georgier wollte uns Bescheid geben, wenn wir das AUto auf das Schiff holen solllen. Plötzlich hörte ihc nur Willi Erich ( das sind Hansjörgs weitere Namen, die hier wichtig sind!!!!) und er sprang auf und fuhr das Auto hinter einen Eisenbahnwaggon. De fähre wurde mal in Saßnitz gebaut und galt mal als größtes Fährschiff für Eisnbahnwaggons und Autos. Sie nfuhr bis vor 6 Jahren die Strecke Saßnitz Klaipeda.So konnten wir gegen Mitternacht in aller Ruhe schlafengehen , wenn nicht der Georgier sich um 2 Uhr gemeldet hätte, dass die Autos nun an Bord dürfen. Da unser Womo schon auf dem Schiff seinen Pllatz zugewiesen bekam,konnten wir ruhig weiter schlafen. Wie ein aufgeregtes kleines Kind freute sich Hansjörg auf das Frühstück am Morgen. Es war nicht so komfortabel wie im letzten Jahr auf der Fähre von Estland nach Finnland wir wurden aber satt und lernten das System in 2 Schichten essen zu gehen , kennen. Gemeinsam mit 140 anderen Passagieren , meist LKW Fahrer genossen wir auf der Vilnius 8 Mahlzeiten, schliefen 3 Nächte, beobachteten Delfine neben dem Schiff, nahmen Sonnenbäder nur für das Gesichte, trieben Sport an der Reling, sprachen mit einem Armenier deutsch und mit einem georgischen Arzt(76) russisch, organisierten dadurch neue Anschriften für unsere Reise durch Armenien und den Rückweg im Mai in Georgien. Insgesamt waren wir 54 Stunden an Bord , denn wir lagen 6 Stunden auf Reede vor Poti. Zum Glück stand unser Auto nicht auf dem LKW Deck sondern unten und wir konnten als erste mit einem anderen AUto zusammen das Schiff verlassen. Die Kontrolle war problemlos nur an dem Ausgangstor schickte man uns zurück, weil sie sich nicht trauten uns zu fragen,was wir geladen haben und der entsprechende Ausfüller dieser Hafenverlassgenehmigung regte sich auf , das die anderen zu dumm waren und er nochmals Papier ausfüllen musste, dass wir nichts geladen haben, außer unser eigenes Haus. Wir machten uns dann schnell auf den wEGnach Batumi, denn Poti machte wirklich keinen erkundenswerten Eindruck. Die Straßen waren teilweise auch wieder sehr löchrig , aber das sind wir gewohnt, nur ausweichen ist nicht so einfach, weil meist gerade dann ein anderer überholt ,obwohl es der Verkehr eigentlich icht zulässt, also höchste Konzentration für Hansjörg. Dazu kommen in Georgien frei laufende Kühe , Hühner, Schafe, die wir leben lassen wollten.
Fähre Odessa Poti

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